Das Gestaltungskonzept zielt auf die Schaffung einer dreistufigen Raumgliederung ab:
• Grünzug vom bestehenden Stadtpark ausgehend in Richtung NW – Verlängerung im Bereich des derzeitigen Bestandes entlang der Parkstraße über den Perner Weg bis hin zum Almufer – Freiraum mit Parkcharakter
• engeres Wohnumfeld als Gärten:
- Flaniergarten mit verschiedensten Aufenthaltsqualitäten und Beschäftigungsmöglichkeiten
- Garten für demente BewohnerInnen (in sich geschlossener Bereich)
- Terrasse als verlängerter Wohnbereich
Überlagert wird diese 3-stufige Raumgliederung durch das verbindende Gestaltungselement der Blütenbeete. Laubgehölze und Blütenpflanzen akzentuieren den Wechsel der Jahreszeiten und unterstützen die jahreszeitliche Orientierung. Duft- und Blütenpflanzen stimulieren die Sinne und wecken Erinnerungen.
Im parkähnlichen Teil des Gartens dominieren Baumpflanzungen mit standortgerechten Laubbäumen.
Landschaftsplanerischer Wettbewerbsbeitrag - 2008
In Zusammenarbeit mit sps-architekten zt GmbH - 1. Rang |